Foto: BKoe

Aktuelles

17. Februar 2021

Flächenfraß verbindlich stoppen

Täglich gehen in Nordrhein-Westfalen rund zwölf Hektar Fläche durch neue Wohn- und Gewerbegebiete, Straßenbau, Tagebau, Kies-Abbau und andere Abgrabungen unwiederbringlich verloren. Wir fordern den Flächenverbrauch in NRW schrittweise bis 2035 auf Null abzusenken.
Foto: MichaelGoergens
10. Februar 2021

Volksinitiative Artenvielfalt: NRW darf Insektenschutz nicht länger ausbremsen

Nach der heutigen Einigung des Bundeskabinetts zum Insektenschutz fordern die nordrhein-westfälischen Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) und Naturschutzbund Deutschland (NABU) die Landesregierung auf, den Insektenschutz in NRW nicht länger auszubremsen. Die Strategie, zusammen mit dem Bauernverband alle Bemühungen zu torpedieren, den Einsatz von Pestiziden in Naturschutz- und weiteren Schutzgebieten zu reduzieren, müsse ein Ende haben
Foto: Angelika Eckel
3. Februar 2021

Positive Halbzeitbilanz: Mehr als 70.000 Unterschriften

Trotz großer Beschränkungen der Aktivitäten durch die Corona-Pandemie wurde die formale Hürde von mindestens 66.000 Unterschriften schon jetzt genommen. Die Verbände kündigten an, bis Juni 2021 weiter zu sammeln und ihr Anliegen im Sommer förmlich in den NRW-Landtag einzubringen.
Halbzeit_Webseite
23. November 2020

Naturverträgliche Landwirtschaft aktiv voranbringen

Wir fordern, dass NRW auf den eigenen Flächen Vorreiter für den Erhalt der Artenvielfalt wird. Dazu müssen schnellstmöglich alle Grünland- und Ackerflächen im Eigentum des Landes nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus bewirtschaftet werden.
Foto: Michael Goergens
20. November 2020

Vorreiter für Wildnis und Artenvielfalt: 20 Prozent Staatswälder der natürlichen Entwicklung überlassen

Die Träger der Volksinitiative Artenvielfalt NRW fordern eine klare Ausrichtung der NRW-Waldpolitik auf naturnahe und lebendige Wälder. Der heute vorgelegte Waldzustandsbericht dokumentiere einmal mehr auch das politische Versagen der Landesregierung. Die Naturschutzverbände fordern, dass das Land NRW in den eigenen Staatswäldern Vorreiter für eine natürliche Waldentwicklung werden müsse.
Foto: Merle Loges